Studie: Ein-Euro-Jobs verdrängen reguläre Beschäftigungsverhältnisse


Eine neue Studie des zur Bundesagentur für Arbeit gehörigen Instituts für Arbeits- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg hat ergeben, dass Ein-Euro-Jobs reguläre Beschäftigung in nicht unerheblichem Umfang ersetzen. In vier Prozent der Einrichtungen, die Ein-Euro-Jobber beschäftigen, waren - nach des Ergebnisen der Studie - Personaleinsparungen bei regulären Beschäftigungsverhältnissen die Folge.

Der vollständige IAB-Forschungsbericht (PDF, 69 Seiten) steht hier zum Download bereit.

Eine sehr prägnante und - wie immer: einprägsam - anschauliche - Kommentierung der Ergebnisse findet sich bereits im Informationsportal Gloablisierung.

Gepostet am Donnerstag - 01. Februar 2007, 22:34
       
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