Sonntag - 30. Juli 2006
Lesetipp Nummer 2: Rätsel des Arbeitsmarktes
Der Satz ist altbekannt: "Traue keiner Statistik,
die Du nicht selbst gefälscht hast". Von wem der Ausspruch stammt , ist
unter den Gelehrten umstritten, kann aber hier dahinstehen. Was
der Satz aussagen will, wird an einem äusserst lesenswerten Artikel von
Nicola Holzapfel in der Süddeutschen Zeitung sehr deutlich.
Zwei Institute - das arbeitgebernahme Institut der deutschen Wirtschaft (IW) - und das zur Bundesanstalt für Arbeit gehörige Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) nehmen sich der Thematik der angeblich zahlreichen offenen und nicht zu besetzenden Stellen in Deutschland an und kommen - wie nicht anders zu erwarten - zu ganz unterschiedlichen Ergebnissen.
Wie hier getarnt, getrickst und getäuscht wird, können Sie im Artikel in der Süddeutschen-Online nachlesen.
Prädikat: Sehr wertvoll, unbedingt lesens- und bedenkenswert! Echte Sonntagslektüre.
Zwei Institute - das arbeitgebernahme Institut der deutschen Wirtschaft (IW) - und das zur Bundesanstalt für Arbeit gehörige Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) nehmen sich der Thematik der angeblich zahlreichen offenen und nicht zu besetzenden Stellen in Deutschland an und kommen - wie nicht anders zu erwarten - zu ganz unterschiedlichen Ergebnissen.
Wie hier getarnt, getrickst und getäuscht wird, können Sie im Artikel in der Süddeutschen-Online nachlesen.
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