Mittwoch - 13. Dezember 2006
Der neue Arbeitsschutzbericht und andere unschöne Studien
Offiziell gibt es ihn noch nicht, aber die Neue
Presse aus Hannover berichtet bereits über ihn, den neuen
Arbeitsschutzbericht. Und was dort zu lesen sein soll ist gar nicht schön.
Die psychischen Erkrankungen nehmen immer mehr zu und waren im vergangenen Jahr
in jedem dritten Fall Anlass für die Bewilligung einer Rente wegen
Erwerbsminderung. Besonders besorgniserregend ist, dass auch immer mehr
jüngere Menschen von psychischen Problemen betroffen sind (dradio vom
13.12.2006).
Auch die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin hatte bereits am 1.12.200 in einer Pressemitteilung auf Ergebnisse eines neuen Forschungsprojektes hingewiesen, in dem es um die "Gesundheitsrisiken jenseits des Normalarbeitsverhältnisses" geht. Klares Ergebnis der Studie: "Unsichere berufliche Zukunft drückt auf die Seele. Personen, die eine andere Beschäftigungsform als ihre derzeit ausgeübte bevorzugen würden, erleben ihre "ungeliebte" Situation als belastender als solche, die in ihrem Wunschbeschäftigungsverhältnis stehen."
Download der Studie als Kurzfassung (PDF) über diesen Link.
Auch die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin hatte bereits am 1.12.200 in einer Pressemitteilung auf Ergebnisse eines neuen Forschungsprojektes hingewiesen, in dem es um die "Gesundheitsrisiken jenseits des Normalarbeitsverhältnisses" geht. Klares Ergebnis der Studie: "Unsichere berufliche Zukunft drückt auf die Seele. Personen, die eine andere Beschäftigungsform als ihre derzeit ausgeübte bevorzugen würden, erleben ihre "ungeliebte" Situation als belastender als solche, die in ihrem Wunschbeschäftigungsverhältnis stehen."
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