Sozialpolitischer Kahlschlag geht weiter


"Lassen Sie uns doch einmal ohne Scheuklappen nachdenken (auch wenn Sie zu den besser Verdienenden gehören sollten). Da haben wir eine Regierung aus einer dem Namen nach vor allem sozialen und einer vor allem christlichen Partei, die beide auf die soziale Marktwirtschaft schwören. Aber beide präsidieren über eine Entwicklung, in der die Arbeitnehmereinkommen seit 2000 bis zum gerade zu Ende gegangenen letzten Jahr um 6,2 % gesunken sind, während die Unternehmes- und Vermögenseinkommen um 30,1 % zugelegt haben - eine Entwicklung, die sich 2007 mit Sicherheit fortsetzen wird. Das heißt dann auch noch, daß nach dem Vorbild der Arbeitseinkommen auch die Renten und Beamtenpensionen sowie alle Einkommen im öffentlichen Dienst im vergangenen Jahr in ihrem eingeforenen Zustand noch einmal fast 2 % an die Inflation verloren haben. Die verschiedenen Steuererhöhungen, vor allem die Erhöhung der Mehrwertsteuer, schlagen nun in 2007 vor allem auf den gleichen ohnehin stark benachteiligten Personenkreis ein. ..." Weiterlesen...

Quelle: Informationsportal Globalisierung Dr. Joachim Jahnke

Gepostet am Mittwoch - 17. Januar 2007, 08:29
       
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