Sonntag - 23. Juli 2006
Und die Schere geht immer weiter auseinander...
Mittlerweile haben wir es also "geschafft": 20
Prozent der Haushalte sind von Armut bedroht. Auf der Zunge zergehen lassen: Das
ist ein Fünftel der bundesdeutschen
Haushalte!
Die Einkommensunterschiede sind so hoch wie noch nie.
Der Wirtschaftsexperte Gert Wagner vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hat sich im Deutschlandfunk-Interview zur wachsenden Kluft zwischen arm und reich geäussert. Und seine Äusserungen sind äusserst besorgniserregend (und gehen - wie die meisten Expertenäusserungen - an der Politik indes aber offensichtlich glatt vorbei - siehe z. B. Steuerreformen).
Besondere Risikogruppen für die neue Armut sind Arbeitslose, Alleinerziehende und Geschiedene.
Die Einkommensunterschiede sind so hoch wie noch nie.
Der Wirtschaftsexperte Gert Wagner vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hat sich im Deutschlandfunk-Interview zur wachsenden Kluft zwischen arm und reich geäussert. Und seine Äusserungen sind äusserst besorgniserregend (und gehen - wie die meisten Expertenäusserungen - an der Politik indes aber offensichtlich glatt vorbei - siehe z. B. Steuerreformen).
Besondere Risikogruppen für die neue Armut sind Arbeitslose, Alleinerziehende und Geschiedene.
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