Sonntag - 25. Juni 2006
Managerkultur und soziale Verantwortung
Sie sind locker und haben mit der
angelsächsichen Art des Kapitalismus kein Problem: Die neuen Manager. Dabei
üben sie eine Mange Druck auf ihre Mitarbeiter aus. Die geborenen Sanierer
sozusagen. Denn Hauptsache, die eigenen Erfolge - die sich
selbstverständlich im eigenen Salär niederschlagen - stimmen. Der
Planungshorizont ist äuserst kurzfristig. Und kurzfrisig sehen die
Unternehmensergebnisse oft auch ganz gut aus. Aber Nachhaltigkeit und soziale
Verantwortung? Fehlanzeige!
Das kann ja heiter werden, denn auch hier gilt: Während die Manager nach einem "Crash" meist ausgesorgt haben, sind die Blegschaftsmitglieder innerhalb einiger Monate häufig Sozialfälle.
Quelle: DIE ZEIT
Jüngstes und aktuelles Beispiel: Siemens-Konzernchef Klaus Kleinfeld, der einen weiteren Stellenabbau nach der Zerschlagung der Siemens-Kommunikationssparte ankündigt.
Quelle: Handelsblatt
Das kann ja heiter werden, denn auch hier gilt: Während die Manager nach einem "Crash" meist ausgesorgt haben, sind die Blegschaftsmitglieder innerhalb einiger Monate häufig Sozialfälle.
Quelle: DIE ZEIT
Jüngstes und aktuelles Beispiel: Siemens-Konzernchef Klaus Kleinfeld, der einen weiteren Stellenabbau nach der Zerschlagung der Siemens-Kommunikationssparte ankündigt.
Quelle: Handelsblatt
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