Managerkultur und soziale Verantwortung


Sie sind locker und haben mit der angelsächsichen Art des Kapitalismus kein Problem: Die neuen Manager. Dabei üben sie eine Mange Druck auf ihre Mitarbeiter aus. Die geborenen Sanierer sozusagen. Denn Hauptsache, die eigenen Erfolge - die sich selbstverständlich im eigenen Salär niederschlagen - stimmen. Der Planungshorizont ist äuserst kurzfristig. Und kurzfrisig sehen die Unternehmensergebnisse oft auch ganz gut aus. Aber Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung? Fehlanzeige!

Das kann ja heiter werden, denn auch hier gilt: Während die Manager nach einem "Crash" meist ausgesorgt haben, sind die Blegschaftsmitglieder innerhalb einiger Monate häufig Sozialfälle.

Quelle: DIE ZEIT

Jüngstes und aktuelles Beispiel: Siemens-Konzernchef Klaus Kleinfeld, der einen weiteren Stellenabbau nach der Zerschlagung der Siemens-Kommunikationssparte ankündigt.

Quelle: Handelsblatt

Gepostet am Sonntag - 25. Juni 2006, 10:15
       
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